Wann brauche ich ein LifeOS

Wann brauchst du ein Life OS? 8 Anzeichen, dass du damit mehr erreichst!

Noch nie war es so einfach, Informationen zu speichern, Aufgaben zu verwalten und Projekte zu organisieren. Gleichzeitig haben viele Wissensarbeiter, Soloselbständige und Angestellte im Homeoffice das Gefühl, den Überblick zu verlieren.

Obwohl wir ständig beschäftigt sind, fühlen wir uns oft überfordert und bekommen unsere Aufgaben und unser tägliches Leben nicht wirklich in den Griff.

Genau aus diesem Grund taucht immer häufiger der Begriff „Life OS“ auf. Gemeint ist damit ein persönliches Organisationssystem, das Aufgaben, Wissen, Projekte und Ziele an einem zentralen Ort zusammenführt. Aber ist das die Lösung für alle und jeden und jedes Problem?

Hier kannst du schnell entscheiden, ob sich ein Life OS für dich lohnt und dir wirklich etwas bringt.

Was ist das – ein Life OS?

Zuerst einmal: Das ist kein Tool, keine neue App oder irgendetwas, dass du dir jetzt unbedingt kaufen musst. Die Idee des Life OS, des Betriebssystems für das ganze Leben, kommt zwar aus der Welt der Produktivitäts-Gurus wie Ali Abdaal, Tiago Forte und August Bradley, ist aber ausschließlich ein Organisationskonzept, mit dem du den Überblick über deine verschiedenen Ziele, Rollen und Aufgaben behältst. Und so ganz nebenbei entspannter und erfolgreicher durch den Tag kommst. Wenn du mehr dazu wissen willst – hier stelle ich dir mein Betriebssystem für dein Leben vor: MyKaizen.

Wann ein Life OS meist überflüssig ist

Und hier kannst du vorab schon einmal klären, ob du auf ein solches System verzichten kannst. Dafür beantworte dir nur diese Fragen:

  1. Habe ich eher wenige Projekte zur gleichen Zeit auf dem Tisch, die meist ausschließlich in meinen Beruf fallen?
  2. Ist dein Arbeitstag stark vorgegeben, z.B. wenn du angestellt tätig bist und auch zuhause alles von anderen organisiert wird?
  3. Musst du selten komplexe Entscheidungen für dich, deine Arbeit und deine Familie treffen, weil alles von allein läuft?
  4. Ist Wissensarbeit und Wissensmanagement kein wichtiger Teil deines Berufslebens?
  5. Funktioniert dein aktuelles System der Selbstorganisation in Beruf und Privatleben zu deiner vollen Zufriedenheit?

Wenn du all diese Fragen mit einem überzeugten „Ja“ beantworten kannst, musst du hier nicht weiterlesen. Herzlichen Glückwunsch, du hast gerade Zeit gespart!

Und wann brauchst du jetzt ein Life OS?

Wenn du nicht zu den Glücklichen gehörst, bei denen alles automatisch rundläuft und die alles schaffen, das sie sich vornehmen: Hier kannst du an 8 Kennzeichen überprüfen, ob ein Betriebssystem wie MyKaizen dich wirklich unterstützen kann und etwas Entscheidendes für dich und dein Leben tut.

1. Du jonglierst mehrere Rollen gleichzeitig

Jede von uns ist nicht nur beruflich aktiv, sondern auch Mutter, Partnerin, Freundin, Vereinsmitglied, in einer Partei aktiv oder nebenberuflich selbständig. Und nebenbei soll auch das eigene Privatleben nicht zu kurz kommen. Wenn du in mehreren Rollen Verantwortung trägst, willst und musst du das natürlich auch organisiert bekommen. Das Konzept Life OS hilft dir, Ziele, Projekte und Termine für all deine Rollen zu integrieren.

2. Deine ToDo-Liste wächst wie von Zauberhand ins Unendliche

Wie gerne halten wir unsere Organisationsmittel und -strukturen ganz einfach. Eine ToDo-Liste auf dem Smartphone, als Word-Datei auf dem Desktop unseres Rechners oder im Notizbuch. Beliebt auch: Eine Reihe von Post-Its am Kühlschrank. Und die Liste enthält dann nicht nur Aufgaben, die man abarbeiten kann, sondern auch Ideen, Termine, Telefonnummern, die wir eben mal notiert haben.

Weil diese Notizen so inhomogen sind, lassen sie sich auch nicht einfach tun und dann abhaken. Je anspruchsvoller unser Leben, desto wichtiger ist es, diese Komplexität auch in unserem Selbstmanagement abzubilden. Wir brauchen eine Struktur, die

  • Aufgaben von Projekten unterscheidet
  • und sie priorisiert
  • Termine rechtzeitig zum Vorschein bringt
  • und das für all unsere Rollen zugleich

Mit MyKaizen und ähnlichen Systemen schaffst du dir den Überblick über deine Aufgaben und findest immer nur das vor, was du im Moment gerade abarbeiten musst und kannst.

3. Du arbeitest viel, kommst aber kaum voran

Kennst du das: Du sitzt jeden Tag an deinem Schreibtisch und tust – ja, was eigentlich? Wenn du genau auf deine Ergebnisse schaust, merkst du, dass du nicht an deinem wichtigsten Projekt gearbeitet hast, sondern irgendetwas aus deiner ToDo-Liste herausgegriffen hast, was dir leicht von der Hand ging.

Wenn du als Selbständige allein im Homeoffice Aufträge abwickeln, Akquise machen, Rechnungen schreiben und dich nebenbei auch noch in deinem Fachgebiet weiterbilden willst, bist du eigentlich für alles allein verantwortlich. Jetzt brauchst du ein System, das das auch abbilden kann. Eines, das dich unterstützt, dir den kompletten Überblick verschafft und dich daran hindert, wichtige Dinge immer wieder zu verschieben. Willkommen, zu deinem Betriebssystem fürs Leben!

4. Du willst dich jetzt endlich selbständig machen

Egal, ob hauptberuflich oder am Wochenende nebenbei: Ein Blog, ein Onlineshop, ein Beratungsunternehmen, der Verkauf digitale Produkte oder ein kleines Dienstleistungsangebot – die Möglichkeiten sind heute größer als je zuvor. Du planst da etwas ganz Großes, das aber auch in dein übriges Leben passen muss.

Weil Selbständigkeit häufig an der fehlenden Information und Organisation scheitert, brauchst du ein System, das alle Informationen an einem Ort bereithält und dir hilft, deine Projekte im Griff zu behalten. Und dein Privatleben soll ja auch nicht zu kurz kommen! Du brauchst jetzt ein flexibles System, das genau deine Lebenssituation abbildet. Also dein persönliches Life OS.

5. Du leidest unter einem hyperaktiven Gedankenkarussell

Nein, das ist keine medizinische Definition für einen Geisteszustand. Es meint einfach, dass du auch nach Feierabend nicht komplett abschalten und in den Ruhemodus gehen kannst. Dass dir mitten in der Nacht Dinge einfallen, die du eigentlich hättest gestern erledigen müssen – oder morgen als Erstes machen willst. Das nimmt dir die Ruhe, den Abend mit der Familie zu genießen. Oder einfach mal nichts zu tun. Ohne schlechtes Gewissen.

Mit einem Wort: Deine Gedanken kommen nie zur Ruhe, du hast immer das Gefühl, etwas vergessen zu haben oder noch tun zu müssen:

  • diese Mail an den Kunden
  • den Zugang für den Schornsteinfeger freiräumen
  • das Geburtstagsgeschenk für die Freundin kaufen
  • die geniale Produktidee ausarbeiten

Mein Tipp: Leg dir ein Betriebssystem wie MyKaizen zu und entspann dich wieder.

6. Du verschiebst oder verpasst viele Dinge

Wer oft Termine verpasst, Deadlines überschreitet oder wichtige Aufgaben einfach nicht umsetzt, steuert direkt auf Probleme zu. Wenn du dich hier wiedererkennst, hast du das wahrscheinlich schon mehrfach erlebt:

  • Vorwürfe von der Familie, vom Partner
  • Kunden, die wegen immer wieder verschobener Abgabetermine abspringen
  • Säumnisgebühren vom Finanzamt
  • und das blöde Gefühl, dass du gerne an diesem Event teilgenommen hättest, wenn du nicht die Anmeldefrist verpasst hättest.
  • You name it …

Aufschieben ist kein Zeichen von Faulheit, sondern von deinem Gehirn, das unangenehme Aufgaben am liebsten vermeidet. Mit dem geeigneten System kannst du dich bei der Umsetzung deiner wichtigsten Dinge und Termine erfolgreich unterstützen.

7. Du musst immer wieder wichtige Infos suchen

Hast du eine Ahnung, wie viel Zeit du so am Tag mit Suchen verbringst? Zum Beispiel:

  • die E-Mail-Adresse deiner Kundin für die Übersendung des ersten Entwurfs
  • die Telefonnummer der Mutter der BFF deiner Tochter: Ist heute Abend wirklich eine Übernachtungsparty bei ihr geplant?
  • die Vorlage für die Rechnung, die du jetzt abschicken willst
  • die Anleitung, wie du deine Bilder vom Android-Smartphone auf den Mac übertragen bekommst

Viele Fragen stellst du dir nicht nur einmal, sondern immer wieder. Warum speicherst du nicht all die Dinge, die wieder wichtig werden können? Mit einem System, das dir alle Infos so bereitstellt, dass du sie möglichst reibungslos in deine Arbeit (und natürlich auch dein Privatleben) einbindest, hast du schon gewonnen. Zeit nämlich.

8. Du hast so viele Ideen – und gerade keine Zeit dafür

Wenn du besonders kreativ bist oder auf der Suche, wie es für dich weitergehen könnte: Oft sprudeln die Ideen für neue Geschäftsmodelle, Produkte, Blogposts. Wenn die dann in einer schnöden ToDo-Liste landen, kannst du sie wahrscheinlich vergessen. Hier fehlt dir die Struktur, die diese Ideen so einordnet, dass du sie verwerten kannst. Stell also fest, was du da notiert hast?

  • Eine Idee, oder etwas, das ich gleich umsetzen kann?
  • Ein Projekt, für das ich den ersten Schritt noch finden muss?
  • Vielleicht ein neues Ziel, das ich für mich oder mein Business anstreben werde?
  • Oder einfach etwas, das ich nicht aus dem Blick verlieren möchte, weil es so attraktiv ist?

Du brauchst jetzt ein System, mit dem du nichts verlierst und alles so organisierst, dass du es immer wiederfindest, aber jederzeit auch neu bewerten kannst. Mit einem großen Papierkorb für alle Ideen, die du nach 4 Wochen überflüssig findest. Ein richtiges betriebssystem für dich eben.

Wenn du festgestellt hast, dass dein Selbstmanagement und Zeitmanagement noch zu wünschen übrig lässt: Trag dich doch inzwischen einfach in meinen Newsletter ein, da gibt es jede Woche Tipps, wie du dich einfacher organisieren und schneller mehr erreichen kannst.

Bild:PIX 1861

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